Presse

ibw-Gütesiegel

Das ibw – Institut für Bildungsforschung der Wirtschaft bescheinigt dem Institut für Versicherungswirtschaft an der Johannes Kepler Universität Linz (JKU) das Gütesiegel zur Weiterbildung von Versicherungsmaklern und Beratern in Versicherungsangelegenheiten sowie Versicherungsagenten.

Mit dieser Auszeichnung bestätigt das ibw die hohe fachliche und didaktische Qualität der Angebote des Versicherungsinstituts als Bildungsinstitution sowie dessen Bedeutung für die berufliche Weiterbildung in der österreichischen Versicherungswirtschaft. „Das ibw-Gütesiegel steht für geprüfte Qualität, Praxisnähe und Transparenz in der Weiterbildung. Dass unser Lehrangebot diese Auszeichnung erhält, unterstreicht den hohen Standard universitärer Weiterbildung und die enge Kooperation zwischen Wissenschaft und Wirtschaft.“, betont Mag. Othmar Nagl, Vorstandsvorsitzender des Instituts und Generaldirektor der Oberösterreichischen Versicherung. Nähere Informationen finden Sie hier.

Mehr Wissen

20 Teilnehmer:innen schlossen den Unilehrgang für Versicherungswirtschaft an der JKU erfolgreich ab.

Bei der akademischen Feier überreichten der wissenschaftliche Lehrgangsleiter Helmut Pernsteiner, Vizerektor der JKU Andreas Janko sowie der Vorsitzende des Instituts für Versicherungswirtschaft Generaldirektor Othmar Nagl die Diplome an die frischgebackenen „Akademischen Versicherungskauffrauen“ bzw. „Akademischen Versicherungskaufmänner“. Bereits im Herbst startete der nächste Lehrgang, Anmeldeschluss ist der 31. August 2025.
Nähere Informationen finden Sie hier.

Versicherung und ESG am Puls der Zeit

Rolle der Versicherer in der nachhaltigen Transformation der Wirtschaft

Die Folgen des Klimawandels sind mittlerweile auch in Österreich spürbar. Viele sehen die klimatischen Veränderungen als Symptom einer Gesellschaft, die nicht nachhaltig denkt und agiert. Auch die Wirtschaft wird verstärkt in die Verantwortung genommen. Unternehmen werden immer öfter nach Nachhaltigkeitskriterien bewertet, vor allem in Hinblick auf eine langfristige Verantwortung für Umwelt, Soziales und Wirtschaft. Wie sich ESG im Versicherungsbereich wiederfindet und welche Auswirkungen es auf die Versicherer hat, diskutierten hochrangige Vertreter aus der Branche in der Frühjahrsveranstaltung 2025 des Institutes für Versicherungswirtschaft in Linz.
Nähere Informationen finden Sie hier zum Download.

Traumreise oder Reise in den Albtraum

Die Reiselust der Österreicherinnen und Österreicher ist nicht nur ungebrochen hoch, sondern erzielte 2023 sogar ein Rekordniveau.

Gleichzeitig steigen aber auch die Gefahren wie Zug- oder Flugausfälle, Naturereignisse, Unfälle oder Krankheit, wodurch ein Rücktransport nötig wird oder gar terroristische Bedrohungen. Oft genug wird dann der Traumurlaub zu einem Versicherungsfall.
Nähere Informationen zur Herbstveranstaltung 2024 finden Sie in dieser Presseunterlage.

KI in der Versicherungswirtschaft

Künstliche Intelligenz als Chance für Versicherer und Kunden

„Welche Veränderungen sind durch KI für die Versicherungswirtschaft zu erwarten?“ – dieser und anderen Fragen rund um das Mysterium Artificial Intelligence nähern sich hochrangige Vertreter aus Wissenschaft und Wirtschaft bei der Frühjahrsveranstaltung 2024 des Institutes für Versicherungswirtschaft an der Johannes Kepler Universität Linz (JKU). Alle weiteren Informationen finden Sie hier.

Das Ende der unabhängigen Beratung?

Über die Zukunft des Vertriebs in der Lebensversicherung

Das Institut für Versicherungswirtschaft an der Johannes Kepler Universität Linz widmet die Herbstveranstaltung 2023 dem Thema „Die Zukunft des Vertriebes in der Lebensversicherung“. Hauptaugenmerk liegt dabei auf der Retail Investment Strategy, auch bekannt unter dem Namen EU-Kleinanlegerstrategie. Mit Susanne Hofer (Internationale Angelegenheiten, Versicherungsverband Österreich) und Dieter Pscheidl, Head of European-Affairs bei der Vienna Insurance Group, befassen sich zwei hochqualifizierte Branchenvertreter in ihren Vorträgen mit dem Kommissionsentwurf und der Lage in Europa. Sie gehen dabei auf die Herausforderungen der Versicherungswirtschaft, insbesondere auf den Vertrieb von Kapitalanlageprodukten ein. Näheres zu ihren Ausführungen finden Sie hier.

E-Scooter –

erwünschter Trend oder erhöhte Risiken?

E-Scooter prägen immer mehr Stadtbilder. Für den einen bedeuten sie Flexibilität und ein Stück Freiheit, für andere sind sie ein Ärgernis und Stolperfallen auf den Gehwegen. Das Fahren mit E-Scootern ist nicht nur ein Funfaktor, sondern zieht auch ein hohes Unfallrisiko nach sich. Das Institut für Versicherungswirtschaft an der JKU Linz widmet sich in seiner Frühjahrsveranstaltung 2023 dieser aktuellen Thematik, die nicht nur für alle Verkehrsteilnehmer, sondern auch für Kommunen zu einer immer größeren Herausforderung wird.
Näheres dazu finden Sie hier.

Hochwasser

Ist Österreich für künftige Überschwemmungen gut gerüstet?

Hochwasser in Australien, Überschwemmungen in Nigeria mit mehreren hundert Toten und auf Kreta nach den schlimmsten Unwettern seit 100 Jahren. Diese Meldungen gingen in den vergangenen Tagen durch die Medien. Zwar sind wir heuer glimpflich davongekommen, aber auch Österreich bleibt davor nicht verschont. In Erinnerung ist uns noch das Hochwasser im deutschen Ahrtal, dessen Ausläufer auch bei uns 2021 zu schweren Überschwemmungen führte. In vielen betroffenen Ländern wurden Unsummen für Hilfs- und Rettungsmaßnahmen ausgegeben, um die enormen Schäden zu beseitigen – nicht nur für die Geschädigten, sondern auch für Versicherer eine riesige Herausforderung, vor allem weil es bislang keine vernünftige Versicherungslösung gibt.
Nähere Informationen zu dieser Herbstveranstaltung 2022 finden Sie hier bzw. auch in der Novemberausgabe der Versicherungsrundschau.

Cyber-Risiken

Die unterschätzte Bedrohung:
Hackerangriffe fordern Unternehmen und die Versicherungswirtschaft

Die Corona-Lockdowns haben es gezeigt, die Digitalisierung ist wichtig, um auch in Ausnahmesituationen geschäfts- und handlungsfähig zu bleiben. Das hat aber nicht nur gute Seiten. Cyber-Attacken sind rasant angestiegen. Das Bundeskriminalamt verzeichnet von 2019 auf 2020 einen Anstieg von 26 Prozent von angezeigten Hackerangriffen. 2021 kamen weitere 28,6 Prozent dazu, in Zahlen bedeutet das 46.179 Anzeigen. Die Dunkelziffer dürfte aber weit höher liegen.  Neben dem finanziellen Schaden verlieren Betriebe bei einem Cyber-Angriff nicht nur den Zugang zu ihren Unternehmensdaten, sie verspielen auch das Vertrauen ihrer Kunden. Und trotz der steigenden Bedrohung wird die Gefahr von vielen noch immer unterschätzt.
Hier geht es zur Presseinformation der Frühjahrsveranstaltung 2022 bzw. lesen Sie auch darüber in der April-Ausgabe der Versicherungsrundschau.